Sie sind hier: Ermittlungsakte / Sachdienliche Hinweise
7.2.2012 : 5:57

Ermittlungsakte

Du hast einen Hinweis? Her damit!

Folge 1.6: Tathergänge und Lösungsvorschläge

3 Kommentare
ray ban sonnenbrillen günstig kaufen schrieb am 11.08.2011 04:02 email homepage

Die zaghaften ersten Stiche könnten auch darauf schließen lassen, dass jemand Martin den Mord anhängen wollte.know more about it!Articles written very well, to enjoy the support of about.

Katja schrieb am 24.02.2008 17:46 email

So, hier kommen noch ein paar Gedankengänge von mir:

Martin ist der einzige, von dem wir wissen, dass er Linkshänder ist - das schließt aber nicht aus, dass jemand anders auch Linkshänder sein könnte, der noch nicht darauf geprüft wurde. Die zaghaften ersten Stiche könnten auch darauf schließen lassen, dass jemand Martin den Mord anhängen wollte.

Die zaghaften Stiche könnten aber genauso auf eine Tat schließen lassen, bei der sich der Täter anfangs nicht so richtig getraut hat. Auf jeden Fall keine Tat im Affekt, sondern langsfristig durchgeplant. Das erklärt auch, warum das Mobiltelefon gestohlen wurde.

Anne Joppich hat als Motiv ganz klar verschmähte Liebe oder Rache. Sie hat das Prepaid-Handy besorgt und auch das Betäubungsmittel, und wahrscheinlich hat sie Stefan Neumaier auch an den Tatort gelockt. Die Tatsache, dass ein Betäubungsmittel eingesetzt wurde, lässt darauf schließen, dass der Täter sich dem Opfer körperlich nicht gewachsen fühlte, weshalb ich Martin Neumaier hier eher ausschließen würde. Ich denke, die Täter waren zwei Frauen, wobei Anne Joppich nur die Komplizin, aber nicht die Mörderin ist.

Als Partnerin von Anne Joppich kommt, wie charlotte schon schreibt, die Geliebte von Martin Neumaier in Frage oder aber auch die Nachbarin von Stefan. Und komisch kommt mir auch vor, dass die Frau, die ihm die dritte Nachricht auf dem AB hinterlassen hat, dies am Morgen nach dem Mord tut, obwohl sie sich nach eigener Aussage (wenn ich mich richtig erinnere) doch schon die Woche zuvor getrennt hatten - so als ob sie vorgeben wollte, von dem Mord nichts zu wissen.

So eine richtige Lösungstheorie habe ich nicht, aber ich glaube, dass Stefan seinem Bruder auf die Schliche gekommen ist (also genau das Gegenteil von dem, was Martin sagt), dass Martin aber mit dem Mord nichts zu tun hat.

Naja, ich bin auf jeden Fall schon seeehr gespannt auf die Lösung!! Und auf den nächsten Fall auch ...

charlotte Lindholm schrieb am 31.01.2008 21:09 email

Ok! Hier kommt ein Lösungsvorschlag:

Das Tatmotiv ist: Liebe und Eifersucht. Die Täterinnen sind Anne Joppich und die Geliebte von Bruder Martin. Die beiden kennen sich von irgendwo, allerdings ist mir dieser Zusammenhang noch nicht ganz klar.
Anne Joppich ist vermutlich eine Ex-Geliebte vom Mordopfer, dass sich an ihm rächen wollte wegen ihrer verschmähten Liebe.
Die Geliebte von Martin brachte seinen Bruder um, damit ihre Beziehung weiterhin geheim blieb. Martin versucht mit seiner Falsch-Aussage nur seine Geliebte zu schützen.
Spannend ist die Frage, ob der Zeitpunkt der Tat im direkten Zusammenhang mit dem Streit der beiden Brüder steht oder ob dies nur eine unglücklicher Zufall war.
Schließlich wurde die Tat ja über einen längeren Zeitpunkt geplant (Handykauf, Narkosemittel etc.).


Hinweise zur Folge 1.5

3 Kommentare
charlotte Lindholm schrieb am 10.01.2008 08:14 email

1)Eine Frau aus dem medizinischen Bereich zu suchen ist eine gute Idee (mit Zugang zu Betäubungsmitteln). Ich vermute auch, dass die Frau eine starke Bindung zu Martin besitzt (Geliebte?).

2) Bitte überprüfen, ob die alte Dame vielleicht vor geraumer Zeit im Krankenhaus lag, vielleicht wurde dort ihr Ausweis entwendet für den Handykauf.


Derzeit vermute ich, dass es zwei Täter waren (betaubtes Opfer wurde im stehen erstochen). Das Opfer wurde von einem Täter niedergestochen und von dem anderen festgehalten. Da keine weiteren Gewalteinwirkungen zu finden waren, könnte das Opfer einen oder beide Täter gekannt haben.
Vielleicht Bruder Martin mit seiner Geliebten?
Er hätte zwei Motive:
a) Ehefrau würde von Geliebten nichts erfahren
b) die Firma würde wieder in richtigen Bahnen laufen (zusätzlichen Drogengeschäften)

Gibts es Einwände gegen diese Theorie?
Vielleicht habe ich irgendein Detail übersehen oder etwas spricht komplett dagegen?

Veratet mir Eure Theorien!

Andre schrieb am 09.01.2008 10:34 email

Dem Handyverkäufer die Bilder von Olga und Anna Zeigen und vieleicht besteht ja eine Verbindung mit einer von den beiden zu Ursula Keller. Mit dem Fachwissen könnte es auch sein das der Mord als linkshändler nur vorgetäuscht ist.

Öhrk schrieb am 06.01.2008 10:58 email www.oehrk.de

1) Arbeitet eine von Martins Frauen (Ehefrau oder Geliebte) in einem medizinischen Beruf und hätte so Zugang zu dem Betäubungsmittel?

2) Trifft dies auf die Tochter der alten Dame, mit deren Ausweis das Handy gekauft wurde, zu?

Hinweise zur Folge 1.4

7 Kommentare
Melusine schrieb am 24.12.2007 13:35 email

Abzuklären wäre:
1) Gibt es im Auto Blutspuren? Wenn das Opfer im Auto vom Beifahrersitz aus ermordet wurde, ergibt das nämlich dieselbe Einstichrichtung wie bei einem Linkshänder von vorne. Zudem würde es die aufrechte Position des Opfers erklären, obwohl dieses unter Betäubungsmitteln stand.
2) Warum blieb Martin noch so lange in der Bar? Hat er das Betäubungsmittel verabreicht und wollte sich dann ein Alibi verschaffen? In der Zwischenzeit könnte seine Frau oder ein anderer Komplize den Mord verübt haben.
3) Handy-Kontakte von Martin am Mordtag überprüfen.

Juli schrieb am 04.12.2007 18:49 email

Dein Kommentar :Ich würde noch einmal nach prüfen lassen ob der Mord mit der Lebensversicherung zusammen hängt.
Es ist nämlich komisch das der Mord kurz vor
dem Treffen begangen wurde. Wer wäre
betroffen wenn er die Lebensversicherung geändert hätte.

00-Matze schrieb am 01.12.2007 22:51 email

Hallo nochmal,
Ich denke auch man sollte mal einen kurzen Test machen wer Links- bzw Rechthänder ist.
Ausserdem stellt sich die Frage was an Vermögen durch den Tod des Opfers noch offenliegt. (Das nicht durch das Testament verteilt wird).
Zum Beispiel Gelder aus Schmuggelaktionen oder Drogendeals werde sicher nicht offen mitgeteilt!

Birgit schrieb am 27.11.2007 22:36 email

Wäre es denkbar, dass das Opfer von verschiedenen Personen erstochen wurde. Da die Stichwunden mit unterschiedlicher Stärke zugefügt wurden. Möglicherweise haben die Geschwister gemeinsam, d.h. abwechselnd zugestochen.
Wie schaut es mit der Händigkeit der Geschwister aus (Linkshänder?)

00-Matze schrieb am 21.11.2007 20:29 email

Servus..

Erstmal natürlich Lob und Anerkennung für den tollen Krimi.. Bin leider erst seit Folge 1.4 dabei, habe aber schon fleissig nachgeholt! Redface

So, ich werfe mal eine wilde Spekulation in den Raum.. Der Bruder hat für mich immernoch den größten Benefit durch den Tod seines Bruder...
Selbst wenn das Testament nicht zu seinen Gunste ausfallen sollte, liegt der Verdacht nah, dass es hier um viel mehr Geld geht als es den Anschein macht.
Prepaid-Handy, unverschnittenes Koks und die Verbindungen zum Ostblock sprechen doch eine recht eindeutige Sprache.
Vielleicht wollte der Bruder das komplette Geschäft in der Hand haben nachdem das Opfer die Verbindungen in den Osten hergestellt hat....

Wie gesagt, das ist nur mal ein erster Brainstorm von mir...

Bis bald...

Tina schrieb am 21.11.2007 13:07 email

Hallo!
Finde die Serie sehr spannend. Habe früher Mitratekrimis im Radio schon immer sehr gemocht.
1) Die Sache mit dem Handy hat mich doch sehr verwirrt. Kann mir nicht vorstellen, dass jemand mit soviel Geld wie das Opfer nur eine Prepaid-Karte hat und wieso ist diese auf einen anderen Namen registriert? In welcher Beziehung stehen die Frau, auf die das Handy läuft und das Opfer? Ich würde vermuten, dass er noch ein anderes Handy hat und würde diesbzgl. mal beim Bruder nachfragen. Alle Handznummern des Opfers in Erfahrung bringen und diese überprüfen müsste relativ einfach sein. Dann stellt sich natürlich die Frage, wo das echte Handy abgeblieben ist?

2) Würde mir auch die Frau des Bruders, Angela Neumaier, nochmal vornehmen. Die Tatsache, dass sie gerne Kinder möchte, es aber nicht klappt führt in Ehen doch immer zu Problemen. Ist die Ehe wirklich so glücklich? Und wo war Angela Neumaier zwischen 22 Uhr und 23:15? Das Opfer hat die Bar doch schon um 22 Uhr verlassen, der Bruder aber erst um 23 Uhr. War Angela Neumaier also die ganze Zeit alleine zu Hause? Wie war die Beziehung zwischen Schwägerin und Schwager?

Freue mich schon sehr auf die nächste Episode!

Katrin schrieb am 18.11.2007 20:20 email

Hallo
Danke für den spanneden Mitratekrimi. Als deutscher hörer geniesse ich es den Podcast auch in Amerika hören zu können. Danke! Macht weiter so.

Das Ermittlerteam sollte nochmals genauer dem Fakt nachgehen, wo die täglichen Aufenthaltsorte des Opfers sind. Der Tatort und das Auto des Opfers wurden abseits von einigen Lebensschwerpunkten (Spedition, Restaurants und Wohnung) gefunden.
Ist das Opfer selbst hierher gefahren und wenn warum?
Natürlich sind weiterhin die Einzelverbindungsnachweise des Handys zu überprüfen. Auch stellt sich die Frage warum unser Opfer ein prepaid Handy und nicht einen Vertrag hat. Oder gibt es evtl. ein anderes Mobiltelefon. Bitte schaut nochmal die Unterlagen aus seiner Wohnung nach, ob es weitere Telefonabrechnungen gibt.
Bis dann

Hinweise zur Folge 1.3

3 Kommentare
Bella Block schrieb am 11.11.2007 17:26 email

1. tolle Serie - dickes Lob
2. auf wen läuft das Konto, auf das die dubiosen Speditionsgewinne gebucht wurden
3. was mcht diese Larissa so, womit verdient sie sich ihren Lebensunterhalt?

Könnte das mal nachgefragt werden?

Grüße. Bella

Paul schrieb am 05.11.2007 20:02 email

Die Tatsache mit den seltsamen Speditionsaufträgen aus dem Osten sind sehr verdächtig. Ich würde einen Mitarbeiter der Spedition einmal auf dieses Thema ansprechen und eventuell eine Observierung des Betriebes veranslassen, um einen solchen Transport zu enttarnen. Ich denke da an Drogen- oder Zigarettenschmuggel.

Helmut schrieb am 01.11.2007 16:09 email www.kurzgeschichten-pur.de

Frown
Die neuen Ermittlungsergebnisse machen eines immer deutlicher: das Opfer war in der Tat ein Frauenheld. Die Tatsache, dass er auch noch ein Kind mit einer anderen hat und das schon seit Jahren, nährt Spekulationen nach einer Eifersuchtstat. Allerdings nicht durch Larissa Franz, die sich, ihren glaubwürdigen Aussagen zufolge, mit Stefan arrangiert hatte, sondern vielmehr durch Lara Bergmann. Die nette und adrette Nachbarin hat offensichtlich gelogen und möglicherweise noch mehr zu verbergen. In jedem Fall sollte man ihr Alibi auch einmal nachprüfen.
Vorerst sind aber ohnehin noch die Ergebnisse der Handyortung und der Kreditkarten abzuwarten. Dann werden wir weiter sehen.
Viele Grüße
Helmut

Hinweise zur Folge 1.2

9 Kommentare
Saksith schrieb am 28.10.2007 15:48 email

Sehr tolles Projekt! Ganz großes Lob von mir!

Zusätzlich zu den anderen Tipps würde ich mir noch folgendes erklären lassen:

- Die Karte von Hamburg, die im Auto mit den anderen Stadtplänen gefunden wurden, wurde nicht erklärt.
- Kennen sich die weiblichen Kontakte im PDA vielleicht untereinander? Sind welche von denen im selben Fitnessstudio wie das Opfer? Eine Eifersuchtstat unter den Angebeteten wäre möglich.

krimimimi33 schrieb am 27.10.2007 09:23 email

Super Projekt!
Also, Kommissar, hier meine To-Do-Liste:
1. Handy orten
2. Kreditkartenbelege der letzten 12 Monate durchgehen (dadurch gibt es evtl Hinweise darauf, was Stefan in Leipzig gemacht hat - und was er sonst so fuer Angewohnheiten hatte)
3. Die Frauen in seinem privaten Adressbuch durchtelefonieren (in welcher Beziehung standen sie zu dem Toten und wann haben sie ihn zuletzt gesehen)
4. Hat Stefan ein Testament hinterlassen? Wer erbt?
5. Parallel die Kollegen vom Wirtschatsdezernat die Finanzen der Firma untersuchen lassen (woher kommt der Gewinn, ist alles korrekt verbucht)

So, wir sprechen uns dann Donnerstag bei der naechsten Folge. Lass mich wissen, wie weit Du hiermit gekommen bist Cool

Helmut schrieb am 26.10.2007 18:29 email www.kurzgeschichten-pur.de

smile Wirklich erhellend war auch die zweite Folge nicht, aber dann wäre es ja auch langweilig. Insofern ist der Krimi unverändert spannend und das erhöht den Spaß an der Sache doch gleich ungemein.
Der mögliche Täterkreis ist unverändert groß, so dass es noch jede Menge Ermittlungsarbeit für das Team gibt.
1. Warum wurde Olga aus gerechnet an diesem Tag nicht von Anne Joppich begleitet? Gab es dafür einen besonderen Grund oder war es nur reiner Zufall?
Dieser Spur schenke ich persönlich derzeit zwar eher weniger Aufmerksamkeit, aber ich würde die Dame andererseits ganz gerne als mögliche Täterin ausschließen.
2. Der Kokainbeutel, den man im Opferfahrzeug gefunden hat, gibt mir sehr zu denken. Warum hatte er keine Fingerabdrücke, auch nicht vom Opfer? Hat man ihm das Koks evtl. untergeschoben?
3. Stefan war Controller. Ist er seinem Bruder evtl. auf die Spur gekommen? War das vielleicht der Grund des Streits der Brüder in der Trinkbar? Die Ermittler sollten versuchen, einige Gäste aufzutreiben, die möglicherweise von dem Gespräch der Brüder etwas mitbekommen haben.
4. Wurde die Spur nach St. Petersburg schon weiter verfolgt? Wer sind die Geschäftspartner dort? Wie kam die Verbindung dorthin überhaupt zustande? Vielleicht laufen dort die Fäden zusammen und es handelt sich um eine reine Rauschgiftroute.
5. Die Sekretärin ist schon mehr als 30 Jahre in der Firma beschäftigt. Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass sie nichts weiß. Auch hier sollte das Ermittlerteam noch einmal nachhaken und in Erfahrung bringen, wer von den Brüdern was "genau" in der Firma gemacht hat. Auch die übrigen Mitarbeiter sollten noch einmal dahingehend befragt werden. War vielleicht Martin etwas locker, wenn es um neue "Geschäftszweige" ging?
6. Stefan war ein Weiberheld. Es würde mich nicht wundern, wenn er ein Verhältnis mit seiner Schwägerin gehabt hätte. Vielleicht sollte man einmal ein Foto von Martins Frau in dem Lokal herum zeigen, in dem der Tisch reserviert war. Auch im Fitneßstudio könnte man diesbezüglich ermitteln.
So, das war's für diese Woche!
Viele Grüße
Helmut

Liza schrieb am 23.10.2007 00:06 email

Könnte man im Umfeld nochmal fragen, ob Stefan eine feste Freundin hatte?(Frau auf dem Anrufbeantworter) Außerdem könnte man versuchen, ihre Nummer mittels Einzelnummernachweis zurück zu verfolgen.Kann man das Handy per GPRS (Heißt das so?) orten?4 Gramm Kokain wären zu wenig für einen Handel, selbst wenn es einen hohen Reinheitsgrad hat. Interessant wäre wirklich zu wissen, ob das Opfer selbst Drogen konsumierte. Oder gibt es möglicherweise einen anderen Lagerort für größere Mengen Koks?-> Stadtpläne auf Markierungen überprüfen. Ansonsten: Tolle Idee und gut gemacht! Ich bin schon gespannt auf die nächste Folge lg Liza

Manuel schrieb am 22.10.2007 21:18 email

Man sollte mal den Einzelverbindungsnachweis des Handys und des Festnetztelefons von Stefan Neumaier anfordern und nach Nummern aus dem Raum Leipzig suchen!!!!(und dann natürlich auch überprüfen zwinker )

Was waren das genau für Frauen, die er öfter bei sich hatte??? (evtl. auch Prostituierte??!!)
Vielleicht waren diese aus Osteuropa / Russland und kamen über Leipzig??!!

Haben noch weitere Passanten die Brüder irgendwo an diesem Abend gesehen??

Andre schrieb am 22.10.2007 11:14 email

Auch wenn er den oder die täterin gekannt hat wundert es mich das er keine abwehr wunden hat. war der erste stich schon tötlich oder war er betäupt. Eine stichwaffe von 15cm länge trägt man nicht einfach so in der tasche, widerum das zaghafte zustechen würde auf eine nicht geplante tat hinführen aber der ort der tat sagt mir das die waffe mitgefüht wurde und dadurch geplant war. war die klinge ein- oder zweischneidig, gewellt, küchenmesser, jagdmesser, dolch..... hat es auf der haut spuren hinterlassen. durch das wider herausziehen muss der oder die täterin auch etwas blut abbekommen haben oder hat sich sogar selber dabei verletzt.wann fing das opfer zu arbeiten an das frau gerda ihn schon vermisst hat. vieleicht ist sein handy noch eingeschaltet zwecks nachverfolgung.

Ronny schrieb am 19.10.2007 19:10 email

Die Menge und der Reinheitsgrad des Kokains schließen einen reinen Eigenbedarf aus. Ich denke, Stefan Neumaier war irgendwie in Drogengeschäfte verwickelt.
Da er die Bücher in der Spedition führte, hatte er auch gute Möglichkeiten für Geldwäsche.
Vielleicht hat der Bruder Unstimmigkeiten in der Buchführung entdeckt und sie hatten darüber in der Bar gestritten. Nur warum hat er dies der Polizei nicht gesagt?
Der Kommissar und Maria sollten prüfen, ob eine der Geschäftsadressen im PDA des Opfers kein Kunde der Spedition ist und diesen Kontakt überprüfen. Vielleicht ist ja auch eine Adresse in Leipzig darunter. Aber es ist eher unwahrscheinlich, dass Stefan Neumaier seine Partner im Drogengeschäft im PDA gespeichert hat.

magenta schrieb am 17.10.2007 18:55 email

Spannende Sache!
- Macht die Spedition auch Gewinn oder nur Umsatz (Scheinfirma)?
- gibts schon einen Todeszeitpunkt?

Steffi schrieb am 15.10.2007 22:23 email

Super gemacht! Habe gerade mit Spannung die neue Folge gehört und mir nebenbei meine Gedanken gemacht:

- Was transportiert die Spedition und wohin?
- St. Petersburg? Wer war der Geschäftspartner, den er treffen wollte?
- Streit im Lokal abends: Waren vielleicht Stammgäste im Lokal, die vom Streit gehört haben könnten? Oder der Wirt?

Hinweise zur Folge 1.1

14 Kommentare
Steffi schrieb am 14.10.2007 21:13 email


nach dem Genuss der ersten Folge des Mitratekrimis sind mir ein paar Fragen gekommen:

- Fundort = Tatort?
- Ist die Wohnung des Opfers immer so sauber??? -> Nachbarn, Freunde, Familie fragen
- oder wurde er in der Wohnung umgebracht und danach penibel gereinigt? -> es gibt einen Stoff, der Blutspuren sichtbar macht (keine Ahung, wie der heißt...)
- Wer erbt sein Vermögen? -> er Bruder oder jemand anderes
- Lief der Laden wirklich so gut oder mehr Schein als Sein? -> Kontobücher prüfen
- Nahm der Tote selbst Drogen? -> Blut, Haare untersuchen

So, ich glaube, das war ersteinmal alles, was mir eingefallen ist.

Ich hoffe, die Ermittlungen gehen bald weiter!
Steffi

Lysop3669 schrieb am 09.10.2007 11:44 email

bei Betrachtung der Karte ist mir aufgefallen, dass sich zwischen der Fundstelle der Leiche und dem Abstellort eine längere Strecke befindet, die an der Bahnlinie Lübeck -Travemünde entlang läuft. Zusätzlich befindet sich unweit der Fundstelle ein Jachtclub. Man sollte mal allgemein dort und bei möglichen Fahrgästen der Bahn nachfragen, ob Ihnen in der Mordnacht in der Gegend etwas ungewöhnliches aufgefallen ist.

Helmut schrieb am 06.10.2007 12:24 email www.kurzgeschichten-pur.de

smile
Erstmal ein dickes Lob für die Gestaltung der Website und den gesamten Aufbau dieses Mitratekrimis. Klasse. Ich bin übrigens über die Seite "Kossi's Welt" auf den Krimi aufmerksam geworden.
Jetzt aber zur Sache:
1. Der Kommissar hat in seinem Statement selbst schon gesagt, dass er es merkwürdig findet, dass jemand um 5.00 Uhr früh joggt. Ich finde das nicht nur merkwürdig, sondern sogar höchst verdächtig. Die Gute sollte man unbedingt genauer unter die Lupe nehmen. Das Opfer in einem Anzug für einen Jogger zu halten, spricht auch nicht unbedingt für den analytischen Verstand einer Medizinstudentin. Hatte die Dame vielleicht gar ein Verhältnis mit dem Opfer? Laut Statistik rangieren Beziehungstaten je bekanntlich ganz weit oben in der Hitliste. In der Richtung sollte man daher unbedingt recherchieren. Messer bei Frauen darüber hinaus beliebte Tatwaffen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist Olga bislang meine Favoritin.
2. Der Bruder war auffallend gefaßt, als ihm die Todesnachricht überbracht wurde. Ist er von Haus eher introvertiert oder steckt vielleicht etwas anderes dahinter? Wusste er etwa bereits vom Ableben seines Bruders, weil er mit Olga ein Verhältnis hatte und ihm der Bruder auch geschäftlich im Weg war? Und auch der Hinweis, dass man sein Alibi bei seiner Frau hinterfragen könne, kam doch sehr schnell. Hinterbliebene reagieren in der Regel nicht rational. Auch der Bruder könnte natürlich ein vielleicht sogar zwei Motive für eine solche Tat haben. Das ist aber momentan alles nur Spekulation. Auch hier gilt: Ermittlungsarbeit ist angesagt!
Stimmen die Zeiten, in denen er angeblich ein Bierchen mit dem Bruder gezwitschert hat? Wie ist das Verhältnis zu seiner Frau? Ist die Ehe glücklich? Gab oder gibt es Seitensprünge? Wie war die Geschäftsführung der Brüder genau aufgeteilt? Ist ihm das Opfer möglicherweise bei einem Geschäft in die Quere gekommen?
3. Zur Spurenlage am Fundort der Leiche:
Das Opfer wurde als pünktlich und zuverlässig beschrieben. Das gefundene Kokain passt da irgendwie nicht hinein. Es könnte absichtlich im Opferfahrzeug versteckt worden sein, um eine falsche Fährte zu legen. Trotzdem sollte man natürlich in der Szene ermitteln, um auf evtl. Drogenabhängigkeiten aufmerksam zu werden. Hat das Opfer tatsächlich geraucht oder wurde die Schachtel Marlboro evtl. vom Täter verloren? Man sollte auch einmal im Fitneßstudio nachfragen: Gab es Weibergeschichten oder ist dort von einem evtl. Drogenkonsum etwas bekannt? Die im Fahrzeug gefundenen Karten können natürlich ebenfalls Hinweis auf ein Motiv sein. Hierzu sollte man die Sekretärin und den Bruder befragen: In welche Städte unterhielt die Spedition Geschäftskontakte? Waren Termine anberaumt mit Partner, die evtl. aus diesen Städten kamen?
4. Schließlich noch eine Bemerkung zur Aussage eines der Nachbarn, der Auseinandersetzungen im Treppenhaus gehört haben wollte. Wenn er schon nicht weiß, um wen es sich gehandelt hat, wird er aber doch hoffentlich wissen, ob es sich um einen Mann oder eine Frau gehandelt hat. Auch wenn der Kommissar die Nachbarn diesbezüglich überschätzt, sollte im direkten Wohnumfeld genauer ermittelt werden. Wurden Damenbesuche beobachtet oder gibt es vielleicht sogar eine ganz spezielle Dame?
Damit sollten die Kriminalisten erst einmal genug beschäftigt sein.
Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten Ermittlungsergebnisse.

Dani schrieb am 05.10.2007 21:04 email

Den Bruder befragen, ob das Opfer nach dem Bierchen trinken noch was vor hatte.

Ronny schrieb am 05.10.2007 12:28 email

Man sollte die Sekretärin der Spedition fragen, ob das Opfer Dienstreisen in die Städte geplant, von denen Karten in seinem Auto gefunden wurden. Wenn nicht, herausfinden, ob privat Flüge dorthin gebucht wurden.
Ich weiß noch nicht, was uns das momentan hilft, vielleicht erweisen sich diese Informationen aber später als nützlich.

Ronny schrieb am 04.10.2007 16:21 email

Dass am Fundort der Leiche keine Spuren gefunden wurden, lag vielleicht nicht am Regen, sondern daran, dass das Opfer dort gar nicht getötet wurde. Der unverschlossene Wagen des Opfers lässt die Vermutung zu, dass es vielleicht in der Wohnsiedlung, in der das Auto abgestellt war, vom Täter überrascht wurde.
Die Anwohner sollten auf jeden Fall befragt werden, ob sie etwas verdächtiges bemerkt haben.

Dani schrieb am 03.10.2007 19:41 email

1. Olga nochmal ausführlicher befragen
2. Raucht das Opfer? Sind auf der Zigarattenschachtel ggf. Fingerabdrücke?
3. Was für eine Tatwaffe ist möglich? Was genau für eine Stichwaffe ist das?
4. Wie sahen die letzten Termine des Opfers aus?
5. Reiste das Opfer viel? (Stadtpläne aus verschiedenen Städten)
6. War das Opfer in der Firma beliebt?
7. Welcher Termin wurde vom Opfer verpasst?
8. Nach Zeugen in der Bar suchen, in der die Geschwister getrunken haben
9. Kann der Nachbar etwas genaueres zu den Auseinandersetzungen sagen? (männlich/weiblich, Inhalt der Gespräche,....)
10. Ist der Bruder auch so gut eingerichtet? Theoretisch möglich, dass das Opfer was unterschlagen hat....
11. Hatte das Opfer eine Freundin? (Geschwister und in der Spedition nachfragen)

Andre schrieb am 02.10.2007 10:09 email

Was ist mit der Waffe, war es ein Messer oder etwas anderes spitzes, wann hörte es zu regnen auf, kann der Wirt oder ein anderer Gast bestätigen das die zwei Brüder ein Bier trinken waren, wann und wie sie sich verabschiedet haben. Wieso verkaufte die Schwester die Firma. Besteht eine Lebensversicherung wer ist der begünstigte. Hat die Firma oder sein Bruder und seine Schwester Schulden. Hat Stephan ein Testament.

Georg schrieb am 01.10.2007 23:21 email none

5 Uhr? Wie hell war es, bzw kann Olga das Opfer überhaupt gesehen haben? -> Olga näher befragen.
Herausfinden ob das Opfer Kokaineabhänig war (Bluttest / Gerichtsmedizin). -> a) "Eigenbedarf"? oder b) Vertrieb? -> a) Umfeld untersuchen, nach Auffälligkeiten, vllt auch Prostituierten suchen. b) Spedition näher auf Unregelmäßigkeiten überprüfen.
Gerichtsmedizinischer Bericht auch nach anderen Auffälligkeiten untersuchen. zB wie sahen die Lungen des Opfers aus? Raucht er selber? (Rauchen + Fitnessstudio passt nicht recht) -> Von wem könnten die Zigaretten sonst sein? Fingerabdrücke?
Bruder näher befragen (Gesprächsgrund / Warum Bier trinken?)
Restaurant näher überprüfen. War das Opfer Stammgast? Wenn ja mit wem?
Frauenstimme vom Anrufbeantworter Schwester + Bruder + Sekretärin vorspielen. Vllt kann einer von ihnen die Stimme einer Person zuordnen.

Felix schrieb am 01.10.2007 18:08 email

1. Hat man beim Toten die Schlüssel für den Audi gefunden? Wenn nicht, könnte das ein Grund für die Unverschlossenheit von Stefans Wagen sein. Der Mörder könnte sie an sich genommen haben, um belastende Beweisstücke aus dem Auto zu entfernen. Vielleicht war er in seiner Eile unvorsichtig genug, Fingerabdrücke oder sonstige Spuren (im Innenraum des Wagens vor dem Regen geschützt) zu hinterlassen.
2. Steffan hat für den nächsten Tag eine Reservierung im Restaurant. Man sollte nachschauen, ob seine Verabredung eintrifft.

Dirk schrieb am 01.10.2007 13:24 email

Wie sieht es im Fitnesstudio aus? Mit wem trainiert er da? Irgendwelche Eifersuechteleien?
Wie steht es um die Firma? Irgendwelche Neider?

Andre schrieb am 01.10.2007 12:50 email

Endschuldigung ich meinte natürlich Stephans Auto und Wohnung. Wurde ein benutzer Regenschirm im Auto gefunden.

Andre schrieb am 01.10.2007 11:15 email

Warum hat Olga nicht die Rettung verständigt, nur die Polizei. Welches Projekt hatte Stepfan und Martin gerade in der Firma, um was ging es bei diesem Termin in der Früh. Ist das Auto vor dem Gasthof oder wo anders gefunden worden, ist es der Weg zu Martins Wohnung, wenn woanders wie weit ist es vom Tatort und Gasthaus weg (Zeit) und wohnt beim Fundort des Wagens jemand Bekannter in der nähe. Wie Weit ist es vom Gasthof zu Martins Wohnung, hat er dort eine Garage. Rauchte Martin selber. Wenn nein wurde in der Wohnung geraucht.

tobitatze schrieb am 01.10.2007 10:44 email chalke04blog.blogspot.com

Ich würde gerne von dem Nachbarn im 1. Stock wissen, ob er sich daran erinnern könne, ob die "lautstarken Auseinandersetzungen" im Treppenhaus mit einer männlichen oder mit einer weiblichen Person geführt wurden.
War es vielleicht sogar Frau Bergmann (die andere Nachbarin), mit der sich das Opfer gestritten hat?
Außerdem würde ich gerne mehr über Frau Bergmann erfahren. Wie alt? Gutaussehend? Möglicherweise ebenfalls mit einer engeren Beziehung zum Opfer?

 

Bitte achte auf die korrekte Eingabe der Zeichen rechts neben dem Eingabefeld. Dieser Schritt ist leider nötig, um automatisierte Spammer abzuhalten.

Bereits abgearbeitete Hinweise werden der Übersichtlichkeit halber durchgestrichen dargestellt. Dies ist keinesfalls wertend gemeint und soll auch nicht darstellen, dass der gegebene Hinweis falsch gewesen wäre. Es bedeutet nur, dass das Ermittlerteam tätig geworden ist und sich die Antwort im Podcast bzw. der Ermittlungsakte findet.